
Japanischen Medienberichten zufolge.
Japanischer Fußballverband (JFA)
Präsident Tsuneyasu Miyamoto hat bei einem Treffen mit FIFA-Präsident Gianni Infantino den Wunsch Japans geäußert, die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2031 auszurichten.
Tsuneyasu Miyamoto sagte über sein Gespräch mit Infantino: "Er fragte mich nach den aktuellen Problemen im japanischen Fußball und wie man sie verbessern könnte. Ich sagte, dass die Zahl der registrierten Spieler erhöht werden müsse, und wir besprachen das Wie und Wann. Um die Zahl der registrierten Spielerinnen zu erhöhen, haben wir auch den Vorschlag unterbreitet, die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2031 auszurichten. Natürlich werden wir uns der Konkurrenz stellen, aber Infantino sagte, er werde uns helfen, unser Ziel zu erreichen, und das war das Hauptthema des heutigen Gesprächs.
Tsuneyasu Miyamoto betonte, dass die Erhöhung der Zahl der registrierten Spielerinnen eine der wichtigsten Aufgaben des japanischen Fußballs ist. Er ist davon überzeugt, dass die Ausrichtung der Frauen-WM nicht nur die Popularität des Fußballs in Japan steigern, sondern auch mehr Frauen zur Teilnahme an diesem Sport inspirieren wird. Dies wird einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung des japanischen Fußballs haben.
Infantino sagte bei den Gesprächen, dass er Japan bei der Verwirklichung dieses Ziels helfen werde. Seine Unterstützung stärkt das Vertrauen in Japans Bewerbung um die Ausrichtung der Frauen-WM 2031.
Sollte die Bewerbung erfolgreich sein, wäre die Frauen-WM 2031 ein weiteres großes internationales Sportereignis für Japan, nach der Weltmeisterschaft Korea-Japan 2002 und der Rugby-Weltmeisterschaft 2019. Sie würde Japan nicht nur große internationale Aufmerksamkeit bringen, sondern auch die lokale Wirtschaft und Fußballkultur ankurbeln.










